Der Fahrradcarport – die Vor- und Nachteile auf einen Blick

Kaum sind die ersten Anzeichen des Frühlings zu erkennen, erfreut sich das Fahrrad wieder einer großen Beliebtheit und immer mehr Menschen steigen vom Auto auf das Rad um. Sei es aus Umweltaspekten oder Fitnessgründen oder einfach nur, um das Wetter zu genießen. Doch wohin mit dem Fahrrad, wenn man zu Hause ist? Die Aufbewahrung stellt immer wieder eine Herausforderung dar. Häufig muss das Fahrrad bei jeder Nutzung aus dem Keller getragen werden, was meist zeitaufwendig und kompliziert ist. Abhilfe schafft eine neue und stilvolle Alternative: den Fahrradcarport oder kurz Bikeport.

Bikeport – was ist das?

Der Bikeport wird wie ein normaler Carport aufgestellt, ist jedoch von den Abmessungen deutlich kleiner. Hier gibt es verschiedenen Variationen: entweder Sie stellen das Fahrrad klassisch im Carport ab oder Sie nutzen eine integrierte Wandhalterung, um das Fahrrad im Carport aufzuhängen – wobei letzteres die deutlich platzsparendere Variante ist. Für E-Bikes gibt es außerdem die Möglichkeit einen Stromanschluss in den Fahrradunterstand zu legen, um dieses direkt vor Ort laden zu können. Die Maße eines Bikeports können, abhängig von der Anzahl der abgestellten Fahrräder, flexibel gestaltet werden.

Was sind die Vorteile eines Fahrradcarports?

Der wohl größte Vorteil eines Fahrradcarports im Vergleich zu einer geschlossenen Fahrradgarage sind die deutlich geringeren Anschaffungskosten und die Flexibilität der Größe. Dank des einfachen Aufbaus kann der Bikeport im Normalfall sogar selbst montiert werden und ist wartungsfrei.

Durch die offenen Elemente wirkt er außerdem elegant und gleichzeitig zierlich. Mittlerweile gibt es Carports für Fahrräder in den unterschiedlichsten Bauarten. Ein Carport aus Holz, aus Stahlwellen oder aus Acrylglas – fast alles ist möglich. Dies macht den Fahrradunterstand auch so vielseitig und anpassungsfähig, so dass optisch zu jedem Gebäude passt. Durch die Verwendung robuster Materialien ist ein Carport besonders langlebig.

Ein weiterer Vorteil ist der Schutz vor Regen und anderen Umwelteinflüssen, die Ihrem Fahrrad schaden könnten. Da die Luft in einem offenen Carport gut zirkulieren kann, reduziert sich die Feuchtigkeit und Schäden durch Rost wird vorgebeugt. Zu guter Letzt ist auch das Abstellen des Rades im Bikeport deutlich einfacher als der Transport in den Keller oder den Geräteschuppen, da der Fahrradunterstand extra auf Fahrräder angepasst ist.

Übrigens: Für Besitzer mit E-Bikes gibt es mittlerweile auch die Möglichkeit, eine Solarzelle auf dem Fahrradcarport anzubringen und umweltfreundlich ihr E-Bike wieder aufzuladen.

Die Nachteile eines Fahrradcarports

Auch wenn der Fahrradcarport eine gute Aufbewahrung für ein Fahrrad ist, gibt es auch deutliche Nachteile. Noch immer ist die Zahl der Fahrraddiebstähle in Deutschland vergleichsweise hoch und vor genau diesem Problem bietet auch ein Carport keinen Schutz. Mittlerweile haben jedoch zahlreiche Anbieter auf diese Problematik reagiert und bieten beispielsweise fest verankerte Metallstangen für den Bikeport an, die zur Befestigung eines Fahrradschlosses genutzt werden können. Ein weiterer Nachteil eines offenen Fahrradunterstandes ist der fehlende Frostschutz im Winter. Durch gefrierende Nässe können beispielsweise die Schaltung oder Bremsen beschädigt werden. Auch starke Temperaturschwankungen sind nachteilig für die Langlebigkeit Ihres Fahrrades.

Doch genau hier setzt Designo mit seinen Carports an: Statt eines speziellen Bikeports bieten wir Ihnen die Möglichkeit, einen geschlossenen Geräteraum in den herkömmlichen Carport für Ihr Auto zu integrieren, wenn Sie einen Carport bei uns kaufen. Somit ist Ihr Fahrrad perfekt gegen Diebstahl und Witterung geschützt. Darüber hinaus stört kein weiteres Abstellhäuschen das Ambiente Ihres Grundstückes.